
Erster Auftritt von Kärcher Futuretech auf der DEFEXPO:
Mit Technologietransfer und lokaler Wertschöpfung in Indien zum Ziel
Mit Technologietransfer und lokaler Wertschöpfung in Indien zum Ziel
Winnenden, im März 2010 – Kärcher Futuretech nahm zum ersten Mal mit eigenem Stand an einer der wichtigsten wehrtechnischen Messen Südasiens, der „Land & Naval Defence Systems Exhibition“ (DEFEXPO) in Neu-Delhi, Indien, teil. Geschäftsführer Jens Bauer und Vertriebsmanager Dirk Waldow überzeugten das fachkundige Publikum mit einem modernen Standdesign und ausgewählten Exponaten. Komplettiert wurde der Messeauftritt von der Westerwälder Eisenwerk GmbH (WEW), die als Stand- und Kooperationspartner den Wasserversorgungsbereich mit Lagerungskomponenten ergänzte.
Das Thema Wasserversorgung stellte wiederum einen Teil des detailgetreuen Feldlagermodells dar, welches das Deutsche Heer am Nachbarstand ausstellte. Hintergrund: Das sich momentan in der Erprobung befindende Feldlager Luftverladbar Modular (FLM) setzt sich größtenteils aus Komponenten von Kärcher Futuretech zusammen. Hierzu gehörende Bereiche wie die Wasseraufbereitung oder die Verpflegungs- und Sanitärbausteine weckten das Interesse bei vielen hochrangigen Gästen wie z.B. beim „Deputy Minister of Defence“ des Sultanats Brunei, Pehin Yasmin, oder auch Lt. General Vijay Sharma, dem „Chief of Logistics“ der indischen Armee. Und ein erster Auftrag konkretisierte sich bereits im Anschluss an die Messe: Das Sultanat Brunei orderte drei trailergestützte Wasseraufbereitungsanlagen WTC 500 GT.
Nicht nur Lösungen zur Wasserversorgung für entlegene Gegenden sind im südasiatischen Raum besonders gefragt, große Bedarfe erkennt der Südasien-Experte und Vertriebsmanager Dirk Waldow im Bereich des ABC-Schutzes. Die Lieferung eines mobilen Dekontaminationsgerätes (MPDS), eine universell einsetzbare Multifunktionseinheit zur Dekontamination von Personen und Material, an die indische Armee stellt dabei nur den Anfang dar. So erhöhen die im Oktober dieses Jahres stattfindenden Commonwealth Games – das größte internationale Sportereignis unter den Ländern des Commonwealth – die Nachfrage nach ABC-Schutzausrüstung.
Schlagworte wie „Technologietransfer“ oder „lokale Wertschöpfung“ fallen, wenn der Vertriebsmanager Dirk Waldow über den indischen Markt spricht. Er sieht sich nach der viertägigen Messe bestätigt: „Mit der Bildung von strategischen Allianzen sind wir genau auf dem richtigen Weg, um den Markt dauerhaft zu erschließen. Deutsches Engineering kombiniert mit Wertschöpfungsprozessen auf lokaler Ebene sind für uns Schlüssel zum Erfolg.“ Konkrete Ansatzpunkte gibt es bereits: Im Teamverbund mit SKL (India) Pvt. Ltd. und Bharat Electronics Ltd. (BEL) können dem Kunden vor Ort Systemlösungen angeboten werden, die von der Lieferung der einzelnen Komponenten über die Schulung des Personals bis hin zur Wartung der verschiedenen Geräte reichen.
Geschäftsführer Jens Bauer ist sich sicher: „Kärcher Futuretech ist für den sich rasant entwickelnden südasiatischen Markt bestens gerüstet und kann gemeinsam mit der lokalen Industrie neueste Technologie anbieten.“
Nicht nur Lösungen zur Wasserversorgung für entlegene Gegenden sind im südasiatischen Raum besonders gefragt, große Bedarfe erkennt der Südasien-Experte und Vertriebsmanager Dirk Waldow im Bereich des ABC-Schutzes. Die Lieferung eines mobilen Dekontaminationsgerätes (MPDS), eine universell einsetzbare Multifunktionseinheit zur Dekontamination von Personen und Material, an die indische Armee stellt dabei nur den Anfang dar. So erhöhen die im Oktober dieses Jahres stattfindenden Commonwealth Games – das größte internationale Sportereignis unter den Ländern des Commonwealth – die Nachfrage nach ABC-Schutzausrüstung.
Schlagworte wie „Technologietransfer“ oder „lokale Wertschöpfung“ fallen, wenn der Vertriebsmanager Dirk Waldow über den indischen Markt spricht. Er sieht sich nach der viertägigen Messe bestätigt: „Mit der Bildung von strategischen Allianzen sind wir genau auf dem richtigen Weg, um den Markt dauerhaft zu erschließen. Deutsches Engineering kombiniert mit Wertschöpfungsprozessen auf lokaler Ebene sind für uns Schlüssel zum Erfolg.“ Konkrete Ansatzpunkte gibt es bereits: Im Teamverbund mit SKL (India) Pvt. Ltd. und Bharat Electronics Ltd. (BEL) können dem Kunden vor Ort Systemlösungen angeboten werden, die von der Lieferung der einzelnen Komponenten über die Schulung des Personals bis hin zur Wartung der verschiedenen Geräte reichen.
Geschäftsführer Jens Bauer ist sich sicher: „Kärcher Futuretech ist für den sich rasant entwickelnden südasiatischen Markt bestens gerüstet und kann gemeinsam mit der lokalen Industrie neueste Technologie anbieten.“




