AUSA: Wertschätzung auf dem amerikanischen Markt – Zusammen mit DRS Technologies auf dem Weg nach vorne
Winnenden, November 2009 – Beim “Annual Meeting” der “Association of the United States Army” (AUSA) im Oktober lautete das Motto: “America’s Army: The Strength of the Nation.” Dies spiegelte sich in gewisser Weise auf dem Messestand von Kärcher Futuretech auf der zeitgleichen wehrtechnischen Ausstellung im Washington Convention Center wider.
Das Team um die beiden Geschäftsführer Helmut Stelzmüller und Jens Bauer verzeichnete an den drei Messetagen eine extrem hohe Besucherfrequenz. Top-Kunden, hochrangige Persönlichkeiten der deutschen und amerikanischen Streitkräfte nutzten die Gelegenheit zur Stippvisite am Gemeinschaftsstand der 16 deutschen Ausstellerfirmen. „Mit vielen wichtigen Partnern konnten wir bestehende Kontakte vertiefen“, führt Kärcher Futuretech Vertriebsmanager Wolfgang Kliem die Gespräche mit den US-Programmmanagern Rudi Olszyk (Dekontaminationsausstattung) und LtC Rick Hager (Feldlager) an. Viele zielgerichtete Besuche haben die gefestigte Marktposition von Kärcher Futuretech auf dem amerikanischen Markt unterstrichen. Als Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem strategischen Partner DRS Technologies ist der starke Fortschritt in zwei wesentlichen Bereichen, der leichten Dekontaminationsausstattung und auf dem Feld der mobilen Wasseraufbereitung – gleichzeitig im Messefokus auf der AUSA – klar zu erkennen. Eine Bestätigung hierzu lieferte Produktmanager Dr. Patrick Marcus, der zeitgleich in derselben Woche in St. Louis mit Vertretern des amerikanischen „Project Management Petroleum and Water Systems“ (PM PAWS) die Weichen zu einer weiteren fruchtvollen Zusammenarbeit stellte. Als Folge der weiteren Planungen erhielt der Wasserexperte feste Zusagen für den Einsatz weiterer Water Bottling Systeme. Momentan ist bei den US-Streitkräften eine Anlage im Rahmen der „Forward Operation Base Delta“ (FOB Delta) nahe dem irakischen Al-Kut in Betrieb. Weltweit wurden mittlerweile über 20 Millionen Flaschen abgefülltes Trinkwasser auf Anlagen von Kärcher Futuretech hergestellt.
Die Qualität der Produkte und die Wertschätzung, die Kärcher Futuretech zusammen mit DRS Technologies von den US Regierungsstellen entgegengebracht wurde, sprechen für sich. „Die Systeme haben sich im Markt etabliert. Mit einem erfolgreichen Verlauf der Projekte in den beiden Bereichen Dekontamination und Wasser ergeben sich zukünftig verstärkt Potenziale“, sieht Wolfgang Kliem hervorragende Perspektiven für mittelfristig weiterhin aussichtsreiche Geschäftsanbahnungen. Ziel ist es, den US-Markt zu einer stabilen Umsatzgröße für das Unternehmen werden zu lassen. „Hier ist die volle Aufmerksamkeit von Kärcher Futuretech und seinen Partnern gefordert“, warnt der erfahrene Vertriebsmanager. „Wer glaubt, dass dies auf einen Schlag per Homerun gelingt, verkennt die komplizierten Beschaffungsbedingungen in den USA.“ Der glänzende Markenauftritt auf der AUSA kann mit einem „Run“ zur zumindest ersten Base verglichen werden.
 
© 2009 Kärcher Futuretech GmbH · Max-Eyth-Straße 35 · D-71364 Winnenden
Kontakt · Tel [+49] - 71 95 - 14 0 · Fax [+49] - 71 95 - 14 27 80